Sitzordnung für die Hochzeit, ganz einfach
Beginnt mit den festen Plätzen und geht dann Kreis für Kreis vor. Bewährte Tipps, damit jeder Gast an einem guten Platz sitzt und sich wohlfühlt.

Die Sitzordnung ist eines der größten Kopfzerbrechen der letzten Wochen. Es wird leichter, wenn die Rückmeldungen schon da sind: Mit der endgültigen Gästezahl und den Unverträglichkeiten vor Augen könnt ihr in Ruhe planen.
Beginnt mit den festen Plätzen
Zuerst setzt ihr den Tisch des Brautpaars und die Familie, dann eure engsten Freunde und Trauzeugen, falls ihr welche habt. Stehen diese, zeichnen sich die übrigen Tische leichter ab.
Nach Kreisen
Gäste fühlen sich meist bei denen wohl, die sie kennen: An einen Tisch können die Freunde aus dem Studium, die Kolleginnen und Kollegen oder die Nachbarn aus der Kindheit. Setzt an jeden Tisch ein oder zwei „Brücken“, also Menschen, die zwei Gruppen kennen.
Ein paar bewährte Gesichtspunkte
- Ältere Gäste sollten nicht neben dem Lautsprecher sitzen und möglichst nah am Ausgang.
- Familien mit kleinen Kindern setzt ihr am besten nah beieinander.
- Dem Catering oder der Küche gebt ihr weiter, wer an welchem Tisch welches Menü möchte; in eurem Account sind die Antworten nach Fragen zusammengefasst zu sehen.
Wenn ihr nicht weiterkommt
Legt es einen Tag beiseite. Die Rückmeldungen lassen sich als Tabelle herunterladen, so könnt ihr die Namen auch auf Papier oder in einer Tabellenkalkulation hin- und herschieben. Die weiteren Aufgaben begleitet ihr im Hochzeitsplaner, den eigentlichen Sitzplan im Sitzplan-Planer, und Tipps rund um die Gäste lest ihr hier.


